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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allzu große Ã„nderungen dürfte es in der Aufstellung der Franken nicht geben. „Wir haben aus dem Hannover-Spiel keine Verletzten zu beklagen. Eine große Rotation ist nicht zu erwarten“, so Köllner weiter.  <p> Quoten Stand vom 05.11.2018, 09:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Während sich die Niedersachsen dank des in der Winterpause vollzogenen Trainerwechsels einen spürbaren Schub erhoffen dürfen, haben die Grün-Weißen ihr Entwicklungspotential unter Viktor Skripnik längst ausgeschöpft: In den finalen Duellen droht es deshalb an den entscheidenden Prozentpunkten zu fehlen. <p> Das Unentschieden in der Commerzbank-Arena hatte folgerichtig den bislang einzigen Punktverlust gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte zur Folge — gegen alle anderen Krisenklubs wurde der FCB stets in aller Verlässlichkeit seinem Ruf als unantastbarer Goliath gerecht. <p>  Coach Gisdol sah trotz der Niederlage auch „viele positive Ansätze für uns“. „Wenn wir die Leistung auch in der kommenden Woche bringen, dann werden wir unsere Punkte machen“, betonte der HSV-Coach, der allerdings auch in Leverkusen mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben wird.  </pre>


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<pre>Passend dazu scheint die Baum-Elf in der aktuellen Heimtabelle lediglich auf dem vorletzten Platz auf.  <p> Beide Mannschaften treten sich Merck-Stadion am Böllenfalltor mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch gegenüber, liegt doch beiden Kontrahenten die Niederlage aus dem letzten Spiel noch im Magen.  <p>  für die Kölner spricht jedoch die Tatsache, dass sie sich weder aufgeben noch hängen lassen, sondern mit etwas Glück und auch Selbstvertrauen einige Tore mehr und somit auch mehr Punkte auf dem Konto hätten. Sowohl gegen Bremen, Stuttgart, Leipzig oder Frankfurt wäre mehr drinnen gewesen. <p> Entscheidende Vorteile kann Wettfreunde-Expertin Isabella auf keiner der beiden Seiten erkennen. Sie spricht sich daher lieber für eine Torwette aus. Immerhin wollen beide gewinnen und dafür benötigen sie Tore. Ihren kombinierten Bremen Leipzig Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“ platziert sie bei ODDSET Deutschland zu einer Quote von 1,72. <p>  Mit dem SC Freiburg ist nun ein Team zu Gast, bei dem ein solch filigranes Spiel abermals nur unwahrscheinlich scheint.  </pre> 


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<pre> Als ob das Rhein-Derby aufgrund der geografischen Nähe nicht schon brisant genug wäre — die beiden Stadien liegen nicht einmal 15 Kilometer Luftlinie auseinander — kommt nun auch die sportliche Konstellation dazu.  <p> Schnell wurde somit erkennbar, dass Thomas Tuchel mit der Schonung etlicher Stammkräfte gründlich daneben gegriffen hatte: Die Erwartung, dass das darbende Ingolstadt im Vorübergehen zu bezwingen ist, wurde von den eiskalt zuschlagenden Gastgebern als ein Trugschluss entlarvt.  <p>  Nach einem Fehlstart in die Saison hatte sich die Leverkusener Werkself zuletzt auf einem hohen Niveau stabilisiert. Erst das Heimspiel gegen RB Leipzig wird nun aber offenbaren, ob sich die neue „Herrlichkeit“ auch gegen eine Spitzenmannschaft als nachhaltig erweist. <p>  Dabei erklärt es sich nach drei Niederlagen aus den letzten vier Partien ganz von selbst, dass ein Sieg für den sich mit Vorliebe nach oben orientierenden FSV eigentlich alternativlos ist. Waren die Pleiten gegen Schalke, Leverkusen und München gerade noch okay, würde nun eine reine Lustpartie nach Darmstadt nur schwerlich zu kommunizieren sein. <p>  36 haben sie jetzt, 14 davon holten sie in der Fremde und liegen damit in der Auswärtstabelle nur auf Rang 8. Von den letzten fünf Auftritten in fremden Stadien gingen drei verloren (Hoffenheim, Ingolstadt, Hertha) und zwei wurden gewonnen (Hannover, HSV).  </pre>


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<pre> Vor dem abschließenden Heimspiel gegen Hoffenheim fällt die Bilanz mit einem Sieg und einer Niederlage jedoch nur bedingt zufriedenstellend aus: Wird nach der Schlappe in Gladbach nun auch gegen die Kraichgauer der zweite Dreier verpasst, ist der Zug nach oben erst einmal ohne die bayrischen Schwaben abgefahren.  <p> Dabei zeigte sich, dass Wolfsburg den Abgang von Stürmer Mario Gomez offenbar ganz gut auffangen kann. Laut Schmidt soll dies auch für die Bundesliga kein Problem sein. „Ich habe nie Angst, dass niemand nachkommt, wenn ein Spieler geht.“   <p> Unter Pep Guardiola hat sich der FC Bayern in den vergangenen drei Jahren meilenweit von der nationalen Konkurrenz entfernt: Nachdem es den Spanier im Sommer nach Manchester zog, wird der deutsche Rekordmeister nunmehr von Carlo Ancelotti in die Saison geführt. <p>  Auch Dortmunds neuer Cheftrainer Petr Bosz, der erste Trainer der Bundesliga-Geschichte, der in seinen ersten fünf Spielen ohne Gegentor blieb, verfällt nicht in Euphorie. Tabellenführer mit vier Siegen, einem Remis und 13:0 Toren? „Man darf nie zufrieden sein.“  <p> Nachbarschaftsduell in Augsburg! Am Samstag (15:30 Uhr) steht der FC Augsburg vor der nächsten Schnittpartie: Ein Sieg gegen das wiedererstarkte Bayer Leverkusen und die Fuggerstädter klopfen lautstark an die Tür zu den internationalen Startplätzen. Bei einer Pleite droht das Schicksal des Mittelständlers.  </pre>


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<pre> Konnten die Gäste den Schaden in der ersten Halbzeit trotz der augenscheinlichen Unterlegenheit noch in Grenzen halten, nahm der Untergang nach dem Wiederanpfiff seinen unaufhaltsamen Lauf.  <p> Vor ein paar Wochen passiert gegen Hannover 96, zuletzt gegen Bayer Leverkusen. Dabei war die Gelegenheit diesmal besonders günstig, sich vom Tabellenkeller abzusetzen: Ein fast ausverkauftes Heimspiel, eine ausgeruhte eigene Mannschaft und ein physisch lädierter mit Verletzungssorgen geplagter Gegner aus Leverkusen.  <p>  Bayer-Trainer Heiko Herrlich dürfte daher für das Match gegen Augsburg auf Kevin Volland oder Joel Pohjanpalo setzen und versuchen, den Ausfall des Argentiniers so zu kompensieren. Mit Stefan Kießling (Erkältung) und Lars Bender (Adduktorenbeschwerden) fallen bloß zwei weitere Spieler aus. <p>  Immerhin hatten die Kraichgauer maßgeblich davon profitiert, dass Nouri das Fehlen des gelbgesperrten Moisander mit einem Systemwechsel zu kompensieren versuchte, der sich für die Norddeutschen vom Start weg als ein klassisches Eigentor erwies.  <p> Geht es nach Steffen, ist für den Sport-Club auch dieses Mal bestenfalls ein Pünktchen drin. Gegen die zweitbeste Abwehr der Bundesliga ist für Freiburg laut unserem Experten beim besten Willen kein Treffer drin – bei Betano ist die Nullnummer der Gäste mit einer knappen 2.50 quotiert.  </pre>


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