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<pre>Sporting hat sich in der Gruppenphase ein wenig als Wundertüte präsentiert. Auf der einen Seite gab es zum Beispiel einen fulminanten Auswärtserfolg bei Lok Moskau, auf der anderen Seite setzte es beim albanischen Gruppenphasen-Debütanten Skenderbeu eine peinliche 0:3-Pleite.  <p> Ein Modus, der schon so einige Überraschungen hervorbrachte: etwa den Turniersieg des HSV bei der letzten Auflage. Gastgeber Düsseldorf wirdâ€™s freuen, schließlich gilt der Debütant zumindest am Papier als der große Außenseiter.  <p>  Der prall gefüllte Termin um 16:00 Uhr wird darüber hinaus mit Mittelfeld-Geplänkel in Norwich (gegen Southampton) und West Bromwich (gegen Stoke City) komplettiert — außerdem treffen in Sunderland (gegen Aston Villa) die beiden Nachzügler der Liga direkt aufeinander. <p> Immerhin könnte es dem BVB jedoch zugutekommen, dass Tottenham gegen eine Punkteteilung möglicherweise gar nichts einzuwenden hat — diese würde den Gästen vollauf genügen, um noch immer als Tabellenführer der Gruppe H in die finalen 90 Vorrunden-Minuten zu gehen. <p>  Bayer Leverkusen hat zeitgleich den FSV Mainz 05 zu Gast. Während die Rheinhessen mit nur einem Sieg 2017 der Furcht vor dem Abstiegsgespenst neue Nahrung verschafft haben, hat Leverkusen mit zuletzt zwei überzeugenden Erfolgen eine Aufholjagd starten können.  </pre>


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<pre>Der Grund: Während in der nordamerikanischen NHL, ihres Zeichens die beste Liga der Welt, die Play-offs zu jenem Zeitpunkt bereits voll im Gange sind, startet im Mai traditionell auch das alljährlich stattfindende WM-Turnier der Herren.  <p> Gegen Ex-Bundesligist 1860 München gewannen die Pfälzer zum Drittliga-Auftakt vor heimischer Kulisse mit 1:0 und konnten sich dabei auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen.  <p>  Die kommenden Tage warten bemerkenswerterweise gleich mit drei Partien auf, die sich zumindest rein tabellarisch das Gütesiegel „hochklassig“ verdienen — und an dramatischen Vorzeichen mangelt es erfreulicherweise auch in den meisten anderen Stadien nicht. <p> Vor allem dem vorjährigen Weltcup-Sieger Severin Freund wird es von den Wettanbietern zugetraut, den Top-Favoriten bei den vier Durchläufen herauszufordern; immerhin schlagen für den Freyunger auch in der laufenden Saison schon wieder drei Erfolge bei Weltcup-Springen zu Buche. <p>  Am 20. Januar geht die knapp fünfwöchige Winterpause der Bundesliga zu Ende. Entgegen der Tradition steht zum Jahresauftakt nicht der Start in die Rückrunde auf dem Programm, sondern das Ende der Hinrunde. Der 17. Spieltag beschließt am ersten Bundesliga-Wochenende 2017 die erste Saisonhälfte.  </pre> 


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<pre> Wozu das Team in der Lage ist, sah man beim (schwerstmöglichen) Auftakt in Kaiserslautern, auch wenn dieser letztlich verloren ging.  <p> Als letzter Bundesligist hat der FC Augsburg in der Hinrunde die Chance, der TSG Hoffenheim die erste Saisonniederlage zuzufügen. Die anderen 16 Klubs der Bundesliga sind an diesem Unterfangen bereits gescheitert.  <p>  Polen, das Team um Bayerns Superstürmer Robert Lewandowski, hat sich mit den Niederlanden einen echten Prüfstein zur Formüberprüfung ausgesucht, der allerdings bei der EM nur zuschauen wird. <p>  Nach dem verlorenen Auftakt in Kaiserslautern gelang am vergangenen Wochenende gegen Lotte im ausverkauften Grünwalder der erste Drittliga-Sieg der Vereinsgeschichte. <p>  Auch am Samstagnachmitag um 15:30 Uhr sind die Bayern gegen Freiburg ungeachtet aller Turbulenzen klarer Favorit. Nach dem Abgang von Carlo Ancelotti sollen die Münchner unter Jupp Heynckes wieder zur gewohnten Dominanz finden.  </pre>


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<pre> Damit hat der Aufsteiger aus Leipzig nichts am Hut. Vielmehr verteidigt die Elf von Ralph Hasenhüttl einen beachtlichen Vorsprung auf die drittplatzierten Dortmunder. In der jüngsten Vergangenheit schwächelten die Sachsen aber. Dem enttäuschenden Remis in Augsburg folgte eine noch bitterere Heimpleite gegen Wolfsburg.  <p> Innerhalb weniger Monate kreuzen die Squadra Azzurra und die Adlerträger bereits zu dritten Mal die Klingen. Da der amtierende Champion sowohl im März als auch im EM-Viertelfinale die Oberhand behielt, haben sich die Mannen von Jogi Löw die leichte Favoritenstellung der Wettanbieter redlich verdient.   <p> Die Gladbacher Fohlen befinden sich im Tief — die letzten drei Liga-Spiele gingen allesamt verloren. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 0:1-Pleite in Stuttgart, womit die Borussia vom Niederrhein auf Rang 10 in der Tabelle abgerutscht ist. <p>  Den Abschluss des 9. Spieltages beschließen am Sonntagabend (18:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und TSG Hoffenheim. Die „Wölfe“ sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar weiter ungeschlagen, aber auch immer noch sieglos.  <p> Mit dem 2:1-Erfolg beim FC Augsburg konnte nach vier sieglosen Liga-Partien in Serie endlich wieder ein Sieg bejubelt werden. Doch die anstehende Aufgabe am Samstag wird heftig: Die Niedersachsen müssen bei Tabellenführer Borussia Dortmund antreten.  </pre>


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<pre> Der Sonntag (alle Spiele 13:30 Uhr) verspricht ebenfalls große Brisanz. 1860 München hofft im Duell mit Arminia Bielefeld darauf, seinen knappen Vorsprung auf den Relegations- bzw. Abstiegsplatz halten zu können. Die „Löwen“ spüren den Atem der Konkurrenz bereits überdeutlich im Nacken.  <p> Das Sensationsteam aus Sandhausen und das fürther Kleeblatt liefern sich dagegen bereits am Freitag ein direktes Duell. Jeweils mit dem Ziel, sich bis mindestens Sonntagnachmittag auf dem Relegationsplatz einzunisten.  <p>  Ein kräftezehrendes Programm, das allerdings gerade an Dortmund offenbar spurlos vorbeizugehen scheint. Bereits in der Vorwoche meisterte der BVB die Doppelbelastung, bestehend aus Champions League und Meisterschaft, mit Bravour. Dem 6:0-Kantersieg bei Legia Warschau ließen die Borussen einen weiteren 6:0-Erfolg über Darmstadt folgen. <p>  Allerdings hatten die „Reds“ gegen Augsburg in der Zwischenrunde ihre Schwierigkeiten. United fertigte den FC Midtjylland nach der peinlichen 1:2-Auswärtsniederlage zuhause mit 5:1 ab und zog am Ende souverän ins Achtelfinale ein. Dort wartet nun das erste Duell mit Liverpool in der Europa League.  <p> „Serena fürchtet Kerber. Auch in Melbourne spielte sie blockiert und unsicher gegen sie.“  </pre>


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